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Since That Day (あの日から Ano Hi kara?)[1] ist eine Recap-Episode, die die erste Hälfte der ersten Staffel des Attack on Titan Anime zusammenfast. Die Episode wird als 13,5. Episode gezählt und wurde von Wit Studio und Production I.G. produziert.

Diese Episode wurde bisher nicht in Deutschland veröffentlicht.

ZusammenfassungBearbeiten

Die Episode fasst die Ereignisse aus den vorherigen 13 Episoden zusammen.

HandlungBearbeiten

Eren trägt den Felsbrocken

Eren trägt den Felsbrocken

Eren hat in seiner Titanen-Form den Felsbrocken aufgegriffen und durchquert den Trost-Distrikt in Richtung dem Loch in der Mauer, die den Titanen seit dem zweiten Angriff des kolossalen Titanen den Zugang ermöglicht. Mikasa staunt über den Anblick. Als Eren das Loch erreicht, schreit Armin vor Motivation und mit einem mächtigen Gebrüll zerschlägt Eren den Felsbrocken.

Eren erwacht aus einem Albtraum, liegt in einem blühenden Feld und bemerkt, dass Mikasa sich über ihn beugt. Sie fordert ihn auf, nach Shiganshina zu gehen. Der kolossaler Titan erscheint zuerst in Shiganshina, wobei der Erzähler erklärt, dass an diesem Tag die Menschheit sich an den Schrecken erinnert hat von ihnen regiert zu werden und die Demütigung, in einem Käfig gehalten zu werden. Der kolossale Titan hebt sein Bein und tritt das Tor von Shiganshina ein und zerstört es. Die Stadt gerät dann in Panik, als die Titanen durch das Loch eintreten. Eren und Mikasa eilen zu ihrem Haus, wo sie Carla Jäger finden, die unter den Trümmern gefangen ist. Carla sagt zu den Kindern, dass sie laufen sollen und nach einem kurzen Streit kommt Hannes an und verspricht den nahenden Titan zu töten und sie alle zu retten. Er ist gezwungen die Kinder mitzunehmen und Carla zurückzulassen, als er Zeuge der entsetzlichen Erscheinung des Titanen wird. Der Titan verschlingt Carla vor den schreienden Augen Erens.

Die Szene wechselt zu dem Versuch der Mauergarnision, die Stadt zu evakuieren, während die herannahenden Titanen weiter vorrücken. Als die Soldaten nichts mit Kanonen töten, erscheint ein gepanzerter Titan und die Versuche der Soldaten, ihn aufzuhalten, sind nutzlos, da er einen Pfad hinunterläuft und das hintere Tor zerstört. Später steht Hannes über einem Dach und erzählt, wie die Menschheit verloren hat. Die evakuierten Zivilisten auf dem Boot sind ebenfalls verzweifelt und dort schwört Eren jeden Titan der existiert zu töten.

Die Kadetten der 104. Trainingseinheit haben nun ihren Abschluss gemacht und haben drei Möglichkeiten: Entweder können sie der Mauergarnision, die für den Schutz der Zivilisten und der Mauern verantwortlich ist, dem Aufklärungstrupp, der sein Leben außerhalb der Mauern auf dem Territorium der Titanen riskiert, oder die Militärpolizei, die dem König dient, führt das Volk und für Ordnung innerhalb der Mauern sorgt, beitreten. Eren schwört erneut alle Titanen zu töten und steht jetzt auf der Mauer Rose im Distrikt Trost und sagt, dass die Menschheit endlich wieder ihre Würde zurück erlangt hat und der Gegenangriff erst begonnen hat.

Der kolossale Titan taucht erneut auf

Der kolossale Titan taucht wieder auf

Aus dem Nichts erscheint ein Blitz und der kolossale Titan erscheint direkt hinter ihm. Der Titan durchbricht die Mauer und der Dampf greift die Kadetten an und zwingt sie von der Mauer. Samuel Linke-Jackson wird bewusstlos von der Wand geschleudert, wird aber von Sasha gerettet, die die Mauer hinunterrennt und gerade noch rechtzeitig sein Bein durchsticht. Eren sagt, dass die Titanen wieder in die Stadt kommen werden und es wird eine Rückblende seiner Mutter gezeigt wird, die an seinen Eid erinnert soll, alle Titanen auszurotten. Eren befiehlt seinem Trupp sich auf den Angriff auf den kolossalen Titan vorzubereiten und stürmt die Mauer hoch und begibt sich zu ihm, um ihn mit dem 3D-Manöver-Apparat zu töten. Er erreicht den Nacken, ist aber zu langsam und der kolossale Titan platzt und Eren muss sich kurz zurückziehen. Er refokussiert sich und startet einen zweiten Versuch seinen Nacken zu druchtrennen, aber gerade als er ihn erreicht, verschwindet er in der Luft. Eren landet auf der Mauer und ist entsetzt, dass er entkommen ist.

Armin schaut zu wie Eren gefressen wird

Armin schaut zu wie Eren gefressen wird

Ein Soldat sagt, als die Titanen eintreten, werden sie das Entsetzen, das die Menschheit vor fünf Jahren erlebt hat, noch einmal erleben. Mikasa bittet Eren, nicht zu sterben, und sie gehen fort, als er schwört, dass er dort nicht sterben wird. Eren und seine Truppe betreten Trost und laufen über die Dächer, während sie versuchen, gegen die Titanen anzukämpfen, aber Thomas Wagner wird gefangen und verschluckt. Um den verantwortlichen Titan zu töten, wird er von einem anderen angehalten, da er ihm das Bein abbeißt und er heftig auf einem Dach landet. Erens gesamte Truppe, bis auf ihn selbst und Armin, werden getötet und Armin gelangt in den Mund eines Titanen. Eren erhebt sich und rettet seinen Freund, wird dabei aber gefressen. Sein Arm ist abgetrennt und Armin sieht entsetzt zu und kreischt schrill.

Eren erwacht im Magen des Titanen, der ihn gefressen hat, und sagt, dass er jetzt nicht sterben kann. Er fragt, warum Titanen die Menschheit ausbeuten und ihre Hoffnungen und Träume stehlen. Er erinnert sich an den Tod seiner Mutter und wie sein Vater ihm den Schlüssel zu seinem Keller gab und schwört, alle Titanen selbst zu töten. Plötzlich taucht eine riesige Hand aus dem Mund des Titanen auf und er kollabiert. Eren explodiert aus dem Titan heraus und erhebt sich und brüllt vor Wut. Als er von einem Titan angesprochen wird, sagt er, dass er sie alle von der Erde verschwinden lassen wird, jeden einzelnen. Er schlägt in den Nacken des Titans, der Milieus getötet hat, und Eren tötet einen Titanen, der Mikasa angreift. Blutrünstig sagt Eren, dass er mehr und mehr töten will.

Eren in seiner Titanenform schlägt Mikasa fast, aber sie weicht aus und er versucht es erneut, scheitert aber. Sie benutzt ihren 3D-Manöver-Apparat, um auf seinem Gesicht zu landen, fragend, ob er sie erkennt oder nicht, und sagt, dass sie Familie sind. Sie sagt, dass er den Felsbrocken benutzen muss, um das Loch in Trost zu blockieren. Ian befiehlt ihr, sich sofort zu bewegen, als Eren auf sie zielt, aber stattdessen versehentlich sein Gesicht schlägt. Eren bricht zusammen und es gibt einen Blick auf seine menschliche Form im Nacken des Titanen, und er fragt sich, was er macht und welcher Tag ist. Eren erwacht und sitzt in seinem Haus, während Mikasa und Carla den Abwasch machen und Grisha ein Buch liest. Benommen bemerkt er, dass er zu Hause ist und denkt, dass er wieder einschläft. Dot Pixis sagt, dass Eren in seiner Titanform den Felsbrocken nehmen und ihn in Trosts Loch legen wird. Eren bezweifelt seine Fähigkeiten in seiner Titanenform, weiß aber, was er tun muss. Er sagt, dass er ein Symbol der Hoffnung für die Menschheit werden muss.

Erens brennende Vision

Erens brennende Vision

Die Soldaten bereiten sich auf die Mission vor und Armin durchbohrt Erens Titan, um ihn aus der Bewusstlosigkeit zu wecken, und Eren brüllt, scheinbar in quälendem Schmerz. Mikasa ruft Armin zu, dass er doch wahnsinnig ist, aber er sagt ihr, dass sie tun soll, was sie muss und ihm Eren überlassen soll. Sie verlässt sie und Armin fragt Eren, ob er ihn hören kann und sagt, wenn er nicht da rauskommt, werden sie alle sterben und die Menschheit wird verlieren. Während die Titanen weiterhin durch das Loch kommen und Trost betreten, werden mehr Soldaten verschlungen und die auf den Dächern stehenden sind die letzten. An der Mauer schlägt ein Soldat vor, die Eliteeinheit zurückzurufen, doch Pixis lehnt ab. Er sagt, dass die Titanen weiterhin in die Stadt gelockt werden müssen.

Ein nervöser und emotionaler Armin versucht immer noch Eren zu wecken und fragt ihn, ob er noch immer seine Mutter rächen und alle Titanen töten will. Er fragt, ob Eren immer noch die Titanen hasst, die seine Mutter getötet haben. In Erens Augen klopft Armin an das Fenster hinter ihrem Haus, wo Eren in Frieden ist. Eren sagt, dass seine Mutter da ist und fragt sich, warum er gehen muss. Er erinnert sich daran, dass sie beide von der Außenwelt geträumt haben und Armin schwärmt davon, wie wunderbar es wäre, wenn sie beides eines Tages diese selbst besuchen würden. In seinem Haus erinnert sich Eren an die Außenwelt und seine Träume, dorthin zu gehen, alle Titanen zu töten und die Mauern zu verlassen. Eren erhebt sich von seinem Platz und Armin erinnert ihn daran, dass er wusste, dass die Hölle einen Schritt hinter den Mauern liegt. Armin fragt, warum er nach draußen gehen wollte und Eren sagt, weil er in diese Welt geboren wurde. Eren trägt jetzt den Felsbrocken über Trost und Mikasa schaut ihn ehrfürchtig an und Armin sagt, wenn sie ihn decken können, bis er das Loch erreicht, haben sie gewonnen. Voller Entschlossenheit befiehlt Ian Eren um jeden Preis zu beschützen, selbst wenn das den Tod bedeutet.

Eren drückt aus, dass er dem Aufklärunsgtrupp beitreten möchte

Eren drückt aus, dass er dem Aufklärunsgtrupp beitreten möchte

Eren erklärt, dass sie von Geburt an frei sind. Er sagt, dass es egal ist, wie stark diejenigen sind, die ihnen diese Freiheit verweigern. Er sagt, dass diejenigen, die die Außenwelt sehen werden, „die freiesten Personen in der Welt“ sein werden. Während Soldaten gegessen werden und die Eliteeinheit versuchtdie Titanen abzulenken, sagt Eren, dass er dafür sein Leben aufgeben würde. Er sagt, dass es egal ist, wie grausam und erschreckend die Welt ist, aber dass du kämpfen musst! Eren hat das Loch in der Mauer erreicht und Armin schreit vor Motivation und Eren legt den Felsbrocken mit lautem Gebrüll auf das Loch und verschließt es so.

Eren erwacht wieder im Wald. Mikasa fragt, ob er in einem Schlummer war und er sagt, dass es sich wie ein sehr langer Traum anfühlt. Mikasa sieht ihn an und fragt, warum er weint, und er fühlt verwirrt seine Wange. Die Szene wechselt und er wacht wieder auf, aber in einer Zelle vor Levi und Erwin Smith. Er nennt ihn ein Stück Scheiße und fragt, was Eren machen will. Wütend sagt Eren, dass er dem Aufklärungstrupp beitreten und alle Titanen abschlachten will.

Charaktere in Reihenfolge ihres AuftrittsBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

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