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Frau Kirschstein (Manga)
Frau Kirschstein (Anime)
Unbekannt-Vorlage Der Name dieses Themas ist unbekannt.
Der verwendete Name ist ein Alias, Spitzname oder Nachname. Er sollte allerdings nicht als Teil des Attack on Titan-Universums angesehen werden, da er kein offizieller Name ist.


Frau Kirschstein ist die Mutter von Jean Kirschstein. Sie wohnt im Bezirk Trost.

GeschichteBearbeiten

Jean hält sich in seinem Zimmer auf, wo er gerade ein Portrait von Mikasa Ackermann zeichnet. Seine Mutter kommt herein und sagt, dass sie ihn schon mehrmals zum Essen gerufen habe, doch Jean wird wütend und fragt, ob sie nicht anklopfen könne. Jean beleidigt sie als alte Hexe und wirft sie aus dem Zimmer. Daraufhin zerreißt er seine Zeichnung fluchend.[1]

HandlungBearbeiten

Der Kampf um TrostBearbeiten

Während des Essens kommt ein Mitglied der Mauergarnison in den Speisesaal und fragt, ob Jean Kirschtein anwesend ist. Überrascht gibt er sich zu erkennen und der Mann erklärt, dass Jeans Mutter ihn sehen möchte. Die anderen Kadetten unterhalten sich flüsternd. Diese betritt kurz darauf den Raum und fragt Jean, warum er nicht nachhause gekommen sei. Dazu erwähnt sie, dass Thomas Wagner dessen Eltern auch sofort besucht hat und sagt dann, dass Jean ihr ständig nur Kummer bereitet. Anschließend entdeckt sie einen Fleck auf der Hose ihres Sohnes und fragt, ob er sich mit Suppe bekleckert hat. Als sie ein Tuch nimmt, um damit den Fleck wegzuwischen, schreit Jean sie an und alle sind plötzlich still. Jean ist es peinlich, wie seine Mutter ihn in der Öffentlichkeit behandelt und stößt sie von sich. Er brüllt, dass sie verschwinden soll, doch Frau Kirschstein legt einige Äpfel aus ihrem Korb auf den Tisch. Jean wirft sie wütend hinunter und seine Mutter bittet die Leute, dass sie sich mit Jean anfreunden sollen, obwohl er seine Macken hat. Jean reißt nun endgültig der Geduldsfaden und er wirft seine Mutter hinaus.

Für das Kochduell will Jean Fleisch aus der Vorratskammer der Offiziere stehlen, doch auf dem Weg dorthin begegnet er dem Soldaten der Mauergarnision, der ihn beim Essen aufgerufen hat. Der Mann gibt ihm einen Beutel und sagt, dass dies von Jeans Mutter sei. Jean liest den beiliegenden Brief seiner Mutter, zerknüllt ihn und steckt ihn in seine Jacke. Im Beutel befindet sich ein Eierkuchen, was Jeans Lieblingsspeise seit seiner Kindheit ist. Er erinnert sich an einige Szenen aus seiner Vergangenheit und merkt, dass seine Mutter immer für ihn da war. Auch hat er ihr einmal Essen ans Bett gebracht, als sie krank war und hat sie gepflegt. Daraufhin merkt er, dass er in letzter Zeit falsch mit ihr umgegangen ist.[1]

EinzelnachweiseBearbeiten

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