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Burg Utgard ist das 38. Kapitel der Mangaserie Attack on Titan. Es ist auch das letzte Kapitel von Band 9.

ZusammenfassungBearbeiten

HandlungBearbeiten

Das Kapitel beginnt damit, dass Connie mit Tränen auf sein, von einem Titan zerstörtem, Haus schaut, auf dem zudem ein bewegungsunfähiger Titan hockt. Reiner fragt Connie, ob es Überlebende gäbe. Connie antwortet mit Nein und Bertholdt und Reiner schaut mit entsetztem Blick. Connie sagt, es sei vorbei da keiner mehr hier ist und es seine Heimat nicht mehr gäbe. Reiner reagiert darauf sehr schockiert und schenkt Connie Trost, indem er seine Hand an Connies Schulter hält und seinen Blick nach unten richtet. Bertholdt scheint verwundert zu sein.

Ein weiterer Soldat des Südteams namens Gelgar denkt, dass etwas nicht stimme, da niemand Leichen sah. Connie antwortet nicht, Reiner und Berholdt antworten mit Nein. Gelgar fragt eine Soldatin, ob es denn überhaupt möglich sein, dass Titanen ein ganzes Dorf verwüsten und es keine Leichen gäben. Diese schaut sehr optimistisch und glaubt, dass alle entkommen sind, da es unmöglich sei keine Spuren zu hinterlassen. Connie fängt an ihren Worten glauben zu schenken und ist erleichtert. Die Soldatin sagt, sie sind bestimmt vor Stunden geflohen und sind nun innerhalb der Mauer Sina. Gelgar schaut die Soldatin pessimistisch an und denkt, dass es noch andere Dinge gäbe, die unmöglich seien. Er fragt sich, ob die Titanen die Häuser so gründlich zerstört hätten, wenn keine Menschen mehr im Dorf wären. Das Kurioseste sind ihm jedoch noch die vielen angeleinten Pferde, da man selbst fliehen kann es jedoch ohne Pferde schwer wird. Nachdem er sich denkt, dass Connie die Pferde nicht sehen darf, fragt er, ob Connie und die anderen genug Fackeln hätten.

Nun marschieren sie die Mauer ab, um das Loch in der Mauer zu entdecken. Nachdem die Soldaten mit den Pferden losreiten ruft der Titan auf Connies Haus „Will … zurück“. Connie dreht sich um und der Titan schaut ihn an. Connie fragt sich, ob der Titan gerade gesprochen hat, jedoch sagt Reiner, dass sie sich beeilen müssen. Connie fragt Reiner, ob er das gehört hätte. Reiner sagt, er habe nichts gehört und schreit Connie an, er solle sich auf seine Arbeit konzentrieren. Connie schaut entsetzt und sagt, dass es vielleicht verrückt klinge, der Titan jedoch wie seine Mutter aussah. Reiner schreit Connie an, ob er wüsste in welcher Lage sie sich befinden und ihr handeln sich auf das Leben hunderttausender Menschen auswirke. Reiner fragt ob Connie diese Wahnvorstellung wichtiger sind als diese ganzen Leben. Reiner sagt Connie, dass er ein Soldat ist und solle dies nicht vergessen. Connie begreift dies und sagt zu Reiner, dass er vollkommen recht hat. Bertholdt und Reiner starren Connie an.

Neun Stunden nach der Entdeckung der Titanen in der östlichen Verteidigungslinie bei der ersten Division der Eliteeinheit der Mauergarnison: Ein Soldat lässt einen Titanen hinter sich herlaufen, um ihn so in einer Falle zu locken. Kitts Verman sagt, sie sollen den Titanen näher ran locken. Verman ruft zum Feuer und die Soldaten mit den Kanonen vor dem Titanen schießen den 4 – 7 Meter Titanen ab. Rico tötet den Titanen daraufhin anfliegend mit dem 3DMA von hinten und fragt, ob er tot sei. Ein Soldat sagt zu Rico, dass sie es toll gemacht hat und sie die Linie halten können, wenn das so weiter geht. Rico sagt, dass die Titanen ihre Verteidigung sofort gebrochen haben, wenn mehrere gleichzeitig durchlaufen. Doch irgendwas stammt ihrer Meinung nach nicht.

Neun Stunden nach der Entdeckung der Titanen, reitet ein Einsatztrupp der Mauergarnison bestehend aus Hannes und einem Soldaten die Mauer Rose ab. Der Soldat sagt, dass hier irgendetwas nicht stimme. Hannes fragt sich, wieso sie keinen einzigen Titanen begegnet sind. Hannes sagt, sie müssen bereits eigentlich am Loch sein und es trotz alldem friedlich sei, da die Titanen sich bisher immer in Horden versammelten, bevor sie die Mauer durchbrochen haben. Hannes sagt, er hoffe, dass es auch weiterhin so ruhig bleibe.

Beim Südteam, elf Stunden nach der Entdeckung der Titanen. Es ist bereits Nachts und das Team bestehend aus Connie und den anderen galoppiert mit Fackeln durch die Dunkelheit, ohne zu sehen, was einige Meter vor ihnen steht. Gelgar denkt, sie müssen sich beeilen, schneller Reiten jedoch Selbstmord wäre. Zumal sie nie wissen, ob sie im nächsten Moment aus der Dunkelheit von Titanen angefallen werden, dabei sieht man hinter dem Fackellicht ein Dutzend Titanen Gelgar anstarren. Weiter reitend sagen Connie, Gelgar und die Soldatin: „Wann … Wann … tauchen sie auf?“ Während Connie Fackellicht entdeckt. Das Südteam trifft auf das Westteam bestehend aus Nanaba, Christa und Ymir. Gelgar fragt Nanaba, ob sie auch der Mauer entlang geritten sind. Nanaba sagt ja und fragt, wo das Loch sei. Gelgar ist verwirrt. Nanaba sagt, sie sind vom ganzen Westen der Mauer entlang geritten und haben nichts Ungewöhnliches entdeckt und das Loch deshalb auf der Seite des Südteams sei. Gelgar antworten mit Nein und sagt sie haben auch kein Loch entdeckt. Die Soldatin des Südteams fragt, ob sie es vielleicht übersehen hätten. Ein Soldat des Westteams sagt nein, es sei unmöglich, ein Loch durch das ein Titan passt zu übersehen. Gelgar fragt, ob sie zur Sicherheit das Loch in der Mauer noch einmal abreiten sollen. Christa sagt, sie sollten dies, jedoch sind sie und die Pferde am Ende ihrer Kräfte, sodass man Konzentration nicht mehr erwarten könne. Christa sagt, wenn sie wenigstens Mondlicht hätten, gleichzeitig zeigt sich der Mond hinter den Wolken. Durch das Mondlicht entdecken Nanaba und Gelgar eine Burgruine und reiten zu dieser.

Einer der Soldaten sagt, sie sind hier dicht an der Mauer und dennoch hat bis vor kurzem jemand hier gelebt. Deshalb glaubt er, dass es das Hauptquartier von Gaunern war. Auf dem Schild draußen stand zudem „Ruine von Burg Utgard“. Nachdem die Soldaten in der Burg ein Feuer anmachten und ein Soldat gesagt hatte, er wisse nicht, dass hier eine Burg liegt, kommt Gelgar mit einer Flasche rein. Er fragt sich, was dort darauf steht, daraufhin fragt ihn eine Soldatin, ob das Alkohol sei und er es jetzt wirklich trinken möchte. Gelgar sagt Nein. Daraufhin sagt ein Soldat, hier sitzen wir nun und gönnen uns etwas Entspannung mit Diebesgut. Nanaba sagt, dass man sich nun fragt, wer hier die Diebe sind. Gelgar sagt anschließend zu den Kadetten der 104. Division, dass sie sich mal richtig ausschlafen sollten, da die Sonne untergegangen ist und er deshalb nicht glaube, dass es noch Titanen gebe, die sich bewegen. Zur Sicherheit würden sie jedoch Wache halten.

Vier Stunden vor Sonnenaufgang brechen sie zudem auf. Christa fragt, wie und von wo die Titanen eingedrungen sind, wenn die Mauer nicht durchbrochen wurde. Christa fragt sich, ob die Lage gar nicht so schlimm ist wie sie angenommen haben. Zur gleichen Zeit nimmt einer der Soldaten die Treppe nach oben. Nanaba sagt, dass die einzigen Titanen die sie sahen, die Horde Titanen war, die sie als erstes entdeckt haben. Ymir scheint verwundert und Connie sagt, dass ihm der Titan auf seinem Haus nicht mehr aus dem Kopf geht, da dieser Bewegungsunfähig war. Reiner starrt Connie an und dieser sagt, dass der Titan vorallem etwas wie seine Mutter aussah. Reiner fragt Connie, ob er wieder damit anfangen würde und Connie bescheuert seien würde oder was. Ymir lacht Connie aus und fragt wie er so ein kleiner „Furz“ seien könnte, wenn seine Mutter ein Titan ist. Ymir fragt Connie was nun ist, da dies keinen Sinn ergebe. Ymir wüsste, dass Connie dumm sei, aber das ist nach ihren Aussagen so dumm, dass es fast wieder Genial sei. Ymir lacht daraufhin wieder und Connie sagt, sie solle ihr Maul halten. Connie schreit, dass sie Miststück ihren Mund halten soll und schlafen gehen soll.

Im Turm zündet Ymir eine Kerze, Reiner kommt rein und fragt, was sie da tue. Ymir lächelt und fragt Reiner, ob sie eine „Nummer“ schieben sollten. Es aber komisch sei, da Reiner nicht danach aussähe, als das er sich für Frauen interessiere. Mit breitem Grinsen sagt Reiner, dass sie auch nicht so aussehe, als würde sie sich für Männer interessieren. Ymir sagt, dass sie etwas zu Essen suchen würde, da dies ihr letztes Mahl werden könnte. Reiner sagt, dass sie absichtlich versuchen würde das Thema in Bezug auf Connies Mutter zu wechseln und dies auch bitte weiterhin tun würde, da Reiner nicht will, dass er sich unnötigerweise sorgen um seine Mutter machen würde. Ymir findet eine Dose und sagt, sie stehe nicht wahnsinnig auf Heringe, aber es sei egal. Reiner sagt „Zeig Mal!“, nimmt die Dose in die Hand und ist schockiert. Reiner fragt, was das für Zeichen seien, da sie ihm total fremd seien. Reiner fragt, ob dort irgendwo Heringe drauf stehen würde, während beide mit ernster Mine schauen. Reiner fragt Ymir, wie es kommt, dass sie dies lesen könnte. Eine Soldatin schreit, dass sie aufwachen sollten und auf das Dach kommen sollen, daraufhin endet das Gespräch zwischen Reiner und Ymir.
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Der Tiertitan auf der Mauer Rose. Will er mit Mauerblöcken werfen?

Nachdem die Soldaten auf das Dach gehen, sieht man, wie eine Horde Titanen die Burg stürmt. Die Soldatin habe die Titanen gesehen, als der Mond hervorschien. Schockiert fragt Gelgar sich, wie es sein könnte. Gleichzeitig klettern einige die zerstörten Wände hoch, während Connie auf einen riesigen Titanen zeigt und sich fragt, was das ist, während er auf den Tiertitan zeigt. Auch Reiner, Bertholdt und Ymir schauen den Titanen verwundert an und Connie fragt sich, ob es ein Titan sei, obwohl er einem Tier ähnelt. Der Tiertian geht, wie Connie sieht in Richtung Mauer. Während die Titanen an der Burg versuchen durch die Wände sowie Türen zu brechen. Gelgar sagt, er hat die Schnauze voll und zieht seine Klingen, da er nicht einmal einen Schluck Wein trinken könnte. Nanaba zieht seine Schwerter ebenfalls und sagt, dass sie dies ab jetzt übernehmen, da sie das 3DMA besitzen. Daraufhin sagen die Soldaten los gehts und der Tiertitan klettert weiterhin, bis er letztendlich auf die Mauer gelangt und von dort an auf Burg Utgard zurückschaut.

17 Stunden nach der Entdeckung der Titanen bei Eren und den anderen. Hanji sagt, dass es in der Gegend einen Turm gäbe, von dem sie die Lage überblicken können, es ist Teil einer Burg im Südwesten der Mauer. Hanji sagt, also lasst uns nun zur Burg Utgard reiten! Als letztes sieht man Eren, Mikasa und Armin auf Pferden reiten, damit endet das letzte Kapitel des neunten Bandes.

Charaktere in Reihenfolge ihres Auftritts Bearbeiten

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